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Webdesign Mobile First

Think Mobile First

By BLOG, DESIGN & EXPERIENCE, E-COMMERCE, MARKETING & SOCIAL

ECOMMERCE | DESIGN | MOBILE

Denken Sie „Mobile First“!

Leider wird, nach wie vor, das Mobile-Thema von vielen Unternehmen sehr stiefmütterlich behandelt. Auch wenn es viele Unternehmer nicht immer hören wollen. Die Mobile-Umgebung eines Online-Projektes ist mittlerweile wichtiger als die Desktop-Umgebung.

Nach einer aktuellen Studie ist für fast die Hälfte der Verbraucher das Smartphone die erste Wahl, um in das Internet zu steigen. Der rasante Anstieg zeigt auch den sehr hohen Sprung von 15% gegenüber des Vorjahres. Hier zeigt sich ganz klar, dass bei jedem neuen Online-Projekt das Mobile-Thema an erster Stelle stehen muss. Egal ob es eine Corporate Website, ein E-Commerce Projekt oder um Online-Marketing geht. Denn einzig allein der Kunde entscheidet, mit welchem Gerät er in das Internet steigt.

 

Also sollte bei jeder Planung und Umsetzung neuer Online-Projekte folgendes gelten: Mobile First! Aber was heißt das eigentlich genau? Ein Webauftritt wird nicht mehr den mobilen Geräten angepasst, es wird darauf konzipiert. Der strukturelle Aufbau, das Usability Design und die Inhalte müssen in erster Linie den mobilen Anforderungen von Smartphones & Co entsprechen. Auch unter dem Gedanken, dass der Einsatz der mobilen Geräte von unterwegs stattfindet. Dies bringt auch ganz andere Voraussetzungen mit sich, wie zum Beispiel:

Mobile First Designphilosophie

 

  • Mögliche geringere Datenleitung für Bilder und Videos
  • Videos in entsprechenden Codierungen für Mobile Player
  • Inhalt auf den Punkt bringen. Es ist weniger Zeit vorhanden um eine wesentliche Aussage erfassen zu können
  • Passende Schriftgrößen und Kontraste anbieten, um unterwegs schnell und gut lesen zu können
  • Unterschiedliche Auflösungen für Medien (Retina)
  • Wie baut sich der Inhalt bei Landscape oder Portrait auf?

Das heißt natürlich, dass ein einfaches adaptieren oder verkleinern von medialen Contents wie Bilder, Videos, etc. nicht ausreichen wird. Inhalte und Medien sollten dem Gerät entsprechend geladen werden. Das erhöht das Benutzererlebnis und den Nutzungsfaktor für den mobilen User. Ausgereifte CMS Systeme bieten hierfür meist schon eine sehr gute Lösungsstrategie. Ein manuelles Eingreifen bleibt jedoch selten aus, da diese „Automatisierungen“ für Responsive Designs Darstellungen, selten bis in die Tiefe gehen und dabei alle mobilen Geräte abdecken können.

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lachender Mann checkt Statistiken

5 Gründe warum Online Marketing wichtig ist

By BLOG, MARKETING & SOCIAL

ONLINE MARKETING | MOBILE 

5 Gründe warum Online Marketing so wichtig ist

Die Mund-zu-Mund-Propaganda nimmt bei der Bekanntmachung von Unternehmen auch heute noch einen hohen Stellenwert ein. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen verlassen sich häufig allein auf die direkte Empfehlung ihrer Kunden. Doch warum auf eine Webpräsenz und damit auf potenzielle neue Kunden und zusätzlichen Umsatz verzichten?

lachender Mann checkt Statistiken

Das Internet spielt bei vielen Menschen eine wichtige Rolle im Alltag. Wir kommunizieren ständig über unsere Smartphones, informieren uns und kaufen oft auch gleich online. Ein großer Teil der Entscheidungen für oder gegen eine Dienstleistung, ein Produkt oder das Unternehmen werden online getroffen. In den meisten Fällen sind die Kunden bereits informiert, bevor sie den ersten Kontakt mit einem Verkäufer oder Berater eines Unternehmens aufnehmen. Daher ist Online Marketing heute auch für kleinere und mittelständische Unternehmen unverzichtbar geworden. Und hier 5 Gründe warum Online Marketing auch Ihrem Unternehmen helfen wird:

1. Das Leben spielt sich immer mehr virtuell ab

Das Internet hat die Welt in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur erobert, sondern auch maßgeblich verändert. Das Leben der Menschen spielt sich zunehmend virtuell und vor allem mobil ab. Wer heute seine Zielgruppe erreichen möchte sollte sich nicht mehr ausschließlich auf Printwerbung verlassen. Onlinewerbung wird genau dort platziert wo sich die Menschen aufhalten, nämlich im Internet. So lassen sich Google, Shopping-Websites und Social Media Kanäle (Facebook, Foren, Instagram, Youtube, Twitter, Blogs, Pinterest) als Werbeplattformen nutzen.

Neben dem Social Media-Marketing können Unternehmen das sogenannte Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, kurz SEM) nützen und sich für Instrumente wie Google AdWords entscheiden. Die entscheidende Zentrale für jedes Unternehmen ist die eigene Website. Diese sollte für Suchmaschinen wie Google & Co. optimiert sein, denn wer in der organischen Suche gefunden wird, hat einen klaren Vorteil gegenüber den Mitbewerbern. Kunden erwarten von jedem Unternehmen eine adäquate Internetpräsenz, ob Einzelunternehmer oder Global-Player.

Der Trend geht hier noch einen Schritt weiter: Hat vor einigen Jahren eine Art „Visitenkarte im Netz“ den Zweck erfüllt, sind moderne Websites sehr informativ und geben dem Kunden im besten Fall alle relevanten Informationen die er sucht.

„Zeigen Sie sich im Web von Ihrer besten Seite und sammeln Sie schon vor dem ersten persönlichen Kontakt Pluspunkte.“

2. Internetwerbung wird exakt auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten

Werbung im Internet bietet zahlreiche Vorteile gegenüber den klassichen Werbemitteln wie Plakaten oder Schaltungen in Fachzeitschriften. Ein großer Vorteil von Online Marketing ist, dass Sie Ihre Werbung genau auf Ihre Zielgruppe abstimmen und die Reaktionen auch messen können.

An einem Plakat an der Straße fahren zahlreiche Menschen vorbei, aber nicht jeder dieser Menschen interessiert sich gerade für die darauf beworbene Dienstleistung oder das Produkt. Die Werbung wird zwar von vielen gesehen, aber der Streuverlust ist groß. Ganz anders verhält es sich mit Werbung im Internet: mit einem Marketinginstrument wie Google AdWords können Sie hingegen Ihre Onlineanzeigen auf bestimmte Suchwörter hin optimieren. Ihre Onlinewerbung wird nur dann angezeigt, wenn der Internetnutzer nach dem entsprechenden Begriff gesucht hat. Dadurch ist eine zielgruppengenaue Verbreitung Ihrer Werbung möglich.

Wer nicht nur das Suchmaschinenmarketing (SEM), sondern auch Social Media Kanäle nutzt, kann Werbebotschaften noch weiter verbreiten und damit die Reichweite stark erhöhen. Social Media Marketing kann auch mit einem relativ kleinen Budget genutzt werden und bietet daher auch Möglichkeiten für kleinere und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer und Startups an. Die richtige Strategie ist hier entscheidend. Ein entscheidender Vorteil, mittels verschiedener Tools lassen sich Wirksamkeit und Reichweite der Werbemaßnahmen messen. Diese Daten lassen Rückschlüsse auf den Erfolg einer Werbekampagne zu und helfen dabei, diese zu optimieren.

Keywords im Suchmaschinen Marketing

3. Konkurrenzfähig bleiben

Wer mit seinen Produkten oder Dienstleistungen nicht gerade eine Monopolstellung einnimmt, sieht sich auch Konkurrenzunternehmen gegenüber. Man sagt gerne, dass die Konkurrenz nicht schläft. Und genau diese Erfahrung machen viele Unternehmen, die sich sehr spät mit einer eigenen Webpräsenz beschäftigen. Denn auch wer sich selbst keine eigene Internetseite zulegen oder sich mit Social Media Marketing auseinandersetzen möchte, die Konkurrenz hat es möglicherweise schon längst getan und ist in den Bereichen Social Media, Empfehlungs-Marketing, Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) aktiv geworden. Lassen Sie sich von der Konkurrenz nicht abhängen und steigen Sie ins virtuelle Marketing ein. Online Werbung sollte dabei Ihre Offline Marketingstrategien nicht ersetzen, sondern bildet eine unverzichtbare Ergänzung.

4. Onlinepräsenz eröffnet neue Möglichkeiten der Kundengewinnung und Kundenbindung

Das Internet hebt die Mund-zu-Mund-Propaganda auf ein neues Level. Viele Internetnutzer informieren sich im Internet über Firmen, Produkte und Dienstleistungen und wollen hier nicht nur reine Fakten vom Hersteller erfahren, sondern vor allem von den Erfahrungen anderer profitieren.

Empfehlungen, Bewertungen und Erfahrungsberichte fließen in die Kaufentscheidung ein. Und hier gilt, selbst wenn Ihr Unternehmen nicht im Internet präsent ist, es wird trotzdem über Sie gesprochen – deshalb sollten Sie Ihre Online-Reputation immer im Auge behalten und diese idealerweise positiv steuern. Durch Ihre Präsenz im Internet ermutigen Sie Kunden und Interessenten, mit Ihnen in Kontakt zu treten und Feedback in Form von Bewertungen und Kommentaren in Blogs und Foren abzugeben. Unternehmen, die Feedback zulassen, erhöhen ihre Glaubwürdigkeit und gewinnen darüberhinaus auch kostenlose Einsichten in die Kundenzufriedenheit. Sie haben über Social Media Kanäle oder Bewertungsplattformen die Chance, direkt mit Ihren Kunden zu kommunizieren und das Feedback in Ihre Unternehmensentscheidungen einfließen zu lassen. Früher musste hierfür zeitaufwendige und teure Marktforschung betrieben werden. Gleichzeitig schaffen Sie mit schnellen Reaktionen auf Kundenmeinungen den Anreiz, Ihrem Unternehmen treu zu bleiben.

5. Mobile Marketing – Werbung direkt auf dem Smartphone

Im Bereich des Internetmarketings gewinnt das Mobile Marketing zunehmend an Bedeutung. Während sich die Zeit am Notebook oder Computer in der Regel auf begrenzte Sitzungen beschränkt, werden Tablet und Smartphone stets mitgeführt. Zu dieser Form des Marketings werden verschiedene Werbestrategien wie das Versenden von Nachrichten per SMS oder MMS sowie Onlineanzeigen in Apps und auf mobilen Webseiten gezählt. Heute können Werbeeinblendungen selbst in mobilen Spielen geschaltet werden, so wird auf einfache Weise eine junge Zielgruppe angesprochen. Das Smartphone wird täglich mehrmals hervorgeholt und so ergeben sich zahlreiche, auch kreative Möglichkeiten, mit dem Kunden zu kommunizieren, ihn zu informieren und Werbung dort zu platzieren wo die Kaufentscheidung getroffen wird.

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UX / UI Design

User Interface und User Experience

By BLOG, DESIGN & EXPERIENCE

USER | INTERFACE | EXPERIENCE

User Interface & User Experience

Manch einer hat schon die Begriffe UI (User Interface) oder UX (User Experience) gehört oder gelesen. Was ist aber der Unterschied und was bedeuten diese Begriffe? Gerade beim User Experience gibt es viele Missverständnisse.

User Interface

Das User Interface ist das früher Screendesign, also die Benutzeroberfläche eines Systems, Software oder Webauftritt. Sie dient also einer Welt zwischen System und Mensch, um dem Anwender die Bedienung eines Systems zu vereinfachen. Ein gutes User Interface ist leicht zu bedienen, Effizient in der Anwendung, Intuitiv und im besten Fall auch vorhersehbar. Die grafischen Darstellungen müssen logisch und nachvollziehbar sein. Man unterscheidet hier auch zwischen Graphical User Interface und Web User Interface.

Veranschaulichung von UX Design

User Experience

Das User Interface ist nur eine Bereich der ganzheitlichen User Experience (UX). Das UX umfasst alle Bereiche einer Interaktion des Kunden. Verhaltensweisen, Emotionen, Feedbacks, Dienstleistungen, Produkte, etc. Es beginnt bei der Erwartung eines Produktes, über die Wahrnehmung des Produktes, bis hin zur Reaktion auf das Produkt. Das User Interface definiert also die Verhaltensweisen vor, während und nach der Nutzung eines Produktes oder Dienstleistung. Ein wichtiges Kriterium dabei ist zum Beispiel die positive Erfahrung (Joy of use). Ein Erfolgserlebnis, ein schnelles Finden von Resultaten, das Erreichen eines Zieles etc., dies erhöht das Nutzererlebnis am Produkt und erzeugt somit eine positive Wahrnehmung des Unternehmens. Eine UX beginnt mit der Festlegung der Nutzer und ihren unterschiedlichen Herangehensweisen. Hierfür werden sogenannte „Personas“ definiert. Personas sind im vorhinein festgelegte Benutzertypen aus den Zielgruppen.

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Webdesign

Webdesign früher & heute

By BLOG, DESIGN & EXPERIENCE

WEBDESIGN | ONLINE | GOOGLE

Webdesign heute.

Um eine erfolgreiche Webseite zu betreiben, muss diese eine Reihe von klar definierten Anforderungen erfüllen – hier erfahren Sie, welche Entwicklungen sich in den letzten Jahren durchgesetzt haben.

Es gab in den letzten Jahren viele Trends und Entwicklungen im Internet. Viele neue Märkte und Arbeitsbereiche wurden dadurch eröffnet. Vom Suchmaschinenprofi bis zum Screendesigner, vom klassischen Webdesigner bis zum Online-Experten. Der Markt im Internet verändert sich jedoch rasend schnell. Wo früher viel Wert auf aufwändige Designs oder „Effekthascherei“ wie Animation, Interaktivität gelegt wurde, kam später die Reduktion und klare Linien in den Webauftritten. Es wurde damals jedoch immer noch sehr viel Wert auf große Mengen an Inhalten und Informationen, gelegt. Geringe Ladezeiten waren damals zwar schon wichtig, wurden aber von Google & Co noch nicht so berücksichtigt.

Der Kunde zuerst.

Designs unterliegen auch im Internet regelmäßigen Trends. Es gab die Zeitalter von „Programmieroberflächen“, „Macromedia Flash“, „Liquid & Transparenz“, etc. Heutzutage ist es wichtig ein klares und einfaches Corporate Design des Unternehmens zu vermitteln, und das ohne aufdringlich zu sein. Ein Internetauftritt darf daher vom CI abweichen um sich den Regeln des Users anzupassen. Ein Firmenauftritt sollte sich dem Kunden anpassen und nicht umgekehrt. Wo Unternehmer früher ihre Firmen CI oder Firmengröße vermitteln wollten, ist es heute wichtig dem Kunden Produkte oder Leistungen in seinem Umfeld zu präsentieren. Mittlerweile gibt es auch schon Webauftritte die verschiedene Zielgruppen ansprechen und sich die Designs entsprechend anpassen.

Mobilefähig ist keine Option.

Mittlerweile ist es keine Option mehr, seine Website nicht mobilefähig zu haben. Besonders da schon mehr Anfragen von mobilen Geräten (Smartphones, Tablets, etc.) als von Desktop Rechnern erfolgen. Aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen ist es State of Art die mobile Version im „Responsive Design“ umzusetzen. Aber gerade hier ist Reduktion wichtig. Nicht alle Inhalte sind im Mobile notwendig oder dafür bestimmt. Deshalb sollte zusätzlich jede Seite individuell an mobile Geräte angepasst werden.

Google gibt es vor.

Auch das Thema „Online Marketing“ war zwar früher schon bekannt, hatte jedoch noch nicht den Stellenwert wie heute. Im Zuge der stetig und permanenten Veränderungen von Google in seinen Suchalgorithmen, bekam das Thema „Suchmaschine“ jedoch immer mehr an Gewicht. Es kam SEO (Search Engine Optimization) , SEA (Search Engine Advertising) , SEM (Search Engine Marketing) und Google Adwords.

Heute sind Design und Inhalt immer noch wichtig, aber es unterliegt strengeren Vorgaben. Ein Webauftritt muss sich heutzutage den Regeln von Google & Co anpassen. Google gibt mittlerweile sehr genau vor, was er gut oder schlecht findet, was man darf und was nicht. Design und Inhalt müssen sich dem Kunden anpassen. Idealerweise soll ein Webauftritt genau das ausliefern, was der Kunden sucht. Und das ohne Ablenkungen oder Inhalten die nichts zum Thema beitragen. Das mag auch Google.

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Tablet mit Daten

Der Online Marketing Stratege

By BLOG, E-COMMERCE, MARKETING & SOCIAL

ONLINE | MARKETING | AGENTUR

Der Online Marketing Stratege.


Heutzutage reicht es schon lange nicht mehr aus, einfach nur mit einer kleinen Website Präsenz zu zeigen. Online Marketing ist inzwischen zu einem der wichtigsten Teilbereiche des Marketings herangewachsen. Es umfasst alle Marketingmaßnahmen, die im Internet durchgeführt werden.

Online Marketing Stratege? Wer ist das? Was macht er?

Es gibt bereits eine Vielzahl an verschiedenen und professionellen Anbietern für SEO, E-Mail Marketing, Conversion Optimierer, Programmatic Marketing, Social Media Marketing etc. Durch das schnelle Wachstum im Online Bereich und seinen Möglichkeiten, gibt es auch immer mehr neu geschaffene Bereiche und Online Strategien, die seine Kunden suchen.

 

Jedoch wird es auch für den klassischen Unternehmer oder dem mittelständischen Betrieb immer schwerer da mitzuhalten. Viel zu verwirrend sind mittlerweile die Vielzahl an Wörtern wie SEO, SEA, RTA oder RTB, Conversions Rate oder Re-Targeting. Manch ein Unternehmer muss schon vorher zum Online Profi mutieren oder Wikipedia quälen, um diese Begriffe zu erfassen und seine Möglichkeiten zu verstehen. Viele Betriebe jedoch können oder wollen sich erst gar nicht mit diesen Themen befassen. Ganz nach dem Motto: „Ich habe eine Facebook Seite, das ist mein Online Marketing“. Die wirtschaftliche Zukunft wird aber diese Bereiche und Kompetenzen einfordern. Was also tun? Geht man zu einer Werbeagentur, einer Webagentur, einer SEO Agentur?

 

Die Zukunft gehört den „Online Marketing Strategen“. Sie kennen alle Möglichkeiten, analysieren Ihren Bedarf und die für Sie sinnvolle Strategie. Des Weiteren ziehen sie die Fäden zwischen den Webagenturen, SEO Spezialisten oder Social Experten, kennen die Anbieter für Performance Netzwerken und alle anfallenden Kosten. Ähnlich wie bei einem „unabhängigen“ Versicherungsfachmann. Experten in diesem Bereich programmieren nicht selbst, aber wissen was möglich ist. Sie erstellen keine Google Ad‘s, wissen aber was man tun muss. Sie schalten keine Online Werbung, wissen aber wie es funktioniert und wer es macht. Der Online Marketing Stratege vereint alle Bereiche und Tätigkeiten rund um den Online Marketing Bereich.

Strategen, die im Bereich des Online Marketing tätig sind, sind die Zukunftspartner für alle Fragen um Web, Mobile und im Online Marketingbereich.

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Webshop E-Commerce

Was kostet ein Webshop?

By BLOG, E-COMMERCE

ONLINESHOP | KOSTEN

Kann man einen Webshop online kalkulieren?

Ja und Nein. Onlineshops sind sehr individuell. Sie unterscheiden sich sehr nach den Anforderungen und Wünschen des jeweiligen Shop-Betreibers.

Benötigen Sie eine Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem? Gibt es unterschiedliche Preisgruppen (Händler, Konsumenten, etc.)? Oder benötigen Sie spezielle Zahlungssysteme? Eine Vielzahl an Möglichkeiten, die den Shop entweder einfach oder aufwendig erscheinen lassen.

Grundsätzlich bieten gerade im Open Source Bereich, viele Systeme bereits eine Viehlzahl an kostenlosen, wie kostengünstigen Tools um den Bedarf zu decken. Jede sinnvolle Kalkulation benötigt ein Gespräch mit der jeweiligen Agentur. Jedoch möchten viele Kunden schon bereits im Vorfeld einen „Richtwert“ erfahren. Aus diesem Grund haben wir einen Versuch programmiert, um den Kunden eine kleine Darstellung der Kosten zu bieten.

Kosten für Onlineshop kalkulieren

Unter www.deinwebshop.at haben Sie die Möglichkeit, die Kosten für Ihren Onlineshop ganz einfach und bequem online zu kalkulieren.

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Live Filter

Informationen zu Onlineshops und E-Commerce

By BLOG, E-COMMERCE, MARKETING & SOCIAL

ECOMMERCE | WEBSHOP | ONLINE

Informationen zu Onlineshops und eCommerce

Das Thema E-Commerce kann für klein- und mittelständische Unternehmen durchaus zur Herausforderung werden. Hier erhalten Sie wichtige Informationen, um den Einstieg in die digitale Welt zu erleichtern.

Webshop Lösungen für KMU‘s!

deinWebshop.at bietet Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in Salzburg, Oberösterreich und Umkreis wichtige Tipps. Holen Sie sich hier relevante Informationen, die Ihnen den Einstieg in die Welt des E-Commerce erleichtern. Erfahren Sie, warum ein Webshop kein Trend mehr ist, sondern bereits ein etablierter Wirtschaftszweig, der von Jahr zu Jahr stetig wächst. Dabei geht es nicht nur um den Business to Customer (B2C) Bereich, sondern genauso um den Handel und Vertrieb zwischen Geschäftspartnern, den Business to Business (B2B) Bereich. Es werden hier die wichtigsten Vor- und Nachteile in Bezug auf Onlineshops aufgezählt. Da ein eigener Webshop nicht automatisch ein erfolgreicher Verkaufskanal ist, können Sie anhand einer Checkliste die wichtigsten Punkte für einen eigenen Onlineshop abhaken – von der ersten Analyse, bis hin zur Logistik und zum Marketing.


Welcher Onlineshop ist richtig?

Es gibt viele Webshop Lösungen. Wir zeigen Ihnen alle Produkte und Webshop Lösungen, von kostenlosen bis hin zu kommerziellen Systemen. Zudem finden Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme. Unter „Shopsysteme“ geht es um die verschiedenen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Onlineshop aufbauen können. Es wird auch der Unterschied zwischen Open Source und Freeware genau erklärt, dazu die Vor- und Nachteile der Software. Lernen Sie die bekanntesten Systeme z.B. WordPress, Joomla oder Magento und deren unterschiedliche Eigenschaften kennen. Was sind kostenpflichtige Systeme? Was sind Verkaufsplattformen und warum wird so viel über diese Plattformen gekauft und verkauft? Wie ist die vertragliche Situation auf diesen Plattformen und welche Gründe sprechen für einen Aufsprung auf diesen Wirtschaftszweig? Wir helfen Ihnen dabei, Ihre persönlichen Webshop Lösungen zu finden.

Mehr Informationen dazu finden unter www.deinwebshop.at

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SEO Google Laptop

SEO und Google – Ihre Website gegen Goliath

By BLOG, MARKETING & SOCIAL

SEO | GOOGLE | SICHTBARKEIT

SEO und Google – Ihre Website gegen Goliath

Das Ranking Ihrer Business-Website auf Google ist unbestritten einer der wichtigsten Faktoren um organischen Traffic auf Ihre Website zu ziehen. SEO oder zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung ist daher ein heißes Eisen und ein wichtiges Instrument um die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Netz zu erhöhen und zu sichern.

Der Google-Suchalgorithmus – alle wollen ihn kennen, kaum einer kennt ihn wirklich

Jedes Jahr ändert Google den Suchalgorithmus 500-600 mal. 2015 war wohl eine echte Achterbahnfahrt für viele SEO Spezialisten und auch das Jahr 2016 verspricht so einige Überraschungen bereit zu halten. Viele dieser Veränderungen sind marginal, aber von Zeit zu Zeit rollt Google große Updates aus, oft mit klingenden Namen wie Panda, Penguin oder Hummingbird. Diese Updates habe dann auch umfassenden Einfluss auf die angezeigten Suchergebnisse und damit auf die Rankingposition Ihrer Website auf Google.  Spätestens hier wird dann vielen Unternehmen bewusst, dass das Ignorieren von SEO über Nacht zu einem massiven Einbruch des Website Traffic führen kann und damit auch zu wirtschaftlichen Einbußen.

Beispiele von Faktoren die das Ranking Ihrer Website beeinflussen

Seit 2015 spielt die Mobilefähigkeit Ihrer Seite eine gewichtige SEO Rolle. Mithilfe des Google Mobile-Friendly Tests können Sie Ihre Website kostenlos testen. Mit diesem Update wurde auch der Inhalt Ihrer Website auf bestimmte Qualitätskriterien wie z.B. die semantische Aufbereitung der Texte überprüft und negativ oder positiv bewertet. Google legt zunehmend Wert auf das gebotene Benutzererlebnis und die Relevanz der angezeigten Inhalte für den Suchenden. Richtig angewendete interne Verlinkungen innerhalb des Body-Contents mit sogenannten Anker-Links verhelfen ebenfalls zu einem besseren Ranking – aber Achtung, auch hier gilt, wer es übertreibt kann mehr Schaden anrichten als Gutes tun. Auch die sogenannten „Social Signals“ also die ihre aktive oder passive Präsenz in sozialen Medien spielt eine immer größere Rolle für Google um die Relevanz Ihrer Website bzw. Ihres Unternehmens zu bewerten.

SEO – es gibt kein einfaches Patentrezept

Auch wenn viele Regeln und Strukturen bekannt sind, gibt es letztendlich kein Patentrezept um bei Google an die erste Stelle der Suchergebnisse vorzurücken. Dieses Versprechen wird Ihnen kein seriöser Anbieter machen und schon gar nicht für billiges Geld. Eine langfristig wirkungsvolle SEO Strategie besteht aus mehreren Ebenen und ist mehr als Prozess zu sehen denn als einmaliges Projekt. Im folgenden gebe ich Ihnen einen kurzen, stark vereinfachten Überblick der wichtigsten Bausteine:

Die SEO Analyse

Bei der professionellen SEO Analyse wird der IST-Zustand Ihrer Website ermittelt. Faktoren wie die Lesbarkeit der Website durch Google, Sichtbarkeit, Sichtbarkeit der Mitbewerber, Backlinkstrukturen etc. werden ermittelt und bewertet. Nur so machen weiterführende Maßnahmen Sinn.

OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung beinhaltet verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Lesbarkeit der Seiteninhalte für Google. Weiters werden die Inhalte selbst optimiert, z.B. wird die semantische Struktur sowie die Keywords optimiert.

OffPage-Optimierung

Ein wichtiger Teil in diesem Schritt ist das Linkbuilding. Links müssen themenrelevant sein und von vertrauenswürdigen Quellen stammen. Dies zu erreichen bedarf viel manueller Recherche und Handarbeit. Berichte über Ihre Leistungen oder Produkte sowie Advertorials gehören auch in diesen Leistungsbereich.

SEO-Monitoring und Reporting

Optimierungsmaßnahmen sollten immer auch mit entsprechender Erfolgsmessung Hand in Hand gehen. Beim Monitoring werden Sichtbarkeitswerte, eingehende Links, Keywords und Suchbegriffe sowie viele weitere relevante Faktoren gemessen. Die Ergebnisse fliesen entsprechend in zukünftige Maßnahmen mit ein – denn gerade bei SEO gilt: testen, testen und nochmals testen – denn jede Nische hat auch Ihre eigene Dynamik im Netz.

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